30 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie. 30 Jahre Einknicken vermeintlich Linker vor dem Fundamentalismus.

Seit 30 Jahren wird Salman Rushdie von Islamisten mit dem Tode bedroht. Mehrere Menschen wurden wegen seines Romans „Die satanischen Verse“ ermordet.
Dass er damals fast nicht auf Deutsch veröffentlicht worden wäre, ist erschreckend.
Doch später wurde das Einknicken vor Fundamentalisten fast zum Regelfall (die sogenannten „Mohammed-Karikaturen“ mochte 2005 in Deutschland schon kaum eine Zeitung abdrucken – im Namen einer „Toleranz“ vor der Barbarei religiöser Wahnsinniger) – bis zu weit verbreiteter Verharmlosung des barbarischen Gemetzels bei Charlie Hebdo – „die haben ja auch provoziert“.


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