70 Jahre Kampf der Religionen gegen die Menschenrechte

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet, vor allem eine Reaktion auf die barbarischste Verachtung jeder Menschlichkeit, die es jemals gegegeben hat: den deutschen Nationalsozialismus.

Zum Glück werden die Menschenrechte heute selten offen in Frage gestellt. So weit könnten wir froh sein.
Es wird aber in weiten Teilen der Welt einfach ohne Begründung auf sie geschissen.

Wenn jemand offen gegen die Gültigkeit dieses Bisschens an Zivilisation, das sich die Menschheit zumutet, angeht, kann man heute sicher sein, dass ersie* dies unter religiöser Motivation tut.
Sharia vor Menschenrecht. Kultur vor Selbstverständlichem. ManmussdochaufdenGlaubenRücksichtnehmen vor Emanzipation. Lieber „antikoloniale“ Barbarei als ein Minimum an Freiheit. Frauenverachtung? Na, wenn die Bibel und Luther es fordern? Man muss das Weib ja nicht immer gleich totschlagen. Genitalverstümmelung? Irgendein Gott liked es sicher. Und wenn es als „Cutting“ bezeichnet wird, ist’s ja auch gleich ganz fluffig, Schulden-Cut z.B. is doch ’ne gute Sache.
Selbsternannte „Linke“ an der Seite von immerhin ehrlich reaktionär auftretenden Vollidioten.

Wir sagen lieber: L’chaim! Champagner! Vivent les droits de l‘être humain!


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