auch Mohammed muss beleidigt werden dürfen

Gut, dass gerade in Hessen die Todesstrafe abgeschafft wurde. Wer weiß, wann es der in Frankfurt erscheinenden titanic oder anderen denkenden Menschen, die sich der Sünde des Lachens schuldig machen, ergehen würde wie Asia Bibi in Pakistan.

Gleichzeitig eine gefährliche Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte:
https://hpd.de/artikel/paedophilen-und-kinderfickern-16114
Dabei scheint das Gericht sich aber darauf zu stützen, dass es in vielen europäischen Ländern, z.B. in Deutschland, eben Gesetze gegen „Gotteslästerung“ gibt. Die gehören endlich komplett abgeschafft.
Was im ach so katholischen Irland mit überwältigender Mehrheit in einem Volksentscheid möglich ist, sollte doch wohl überall gehen: endlich weg mit Extraschutz für religiöse Humorlose.


1 Antwort auf „auch Mohammed muss beleidigt werden dürfen“


  1. 1 Anonymous 09. Dezember 2018 um 22:37 Uhr

    Immerhin 17% der Wähler in Hessen wollten die Todesstrafe beibehalten. Nur gut, dass es nicht vor kurzem einen spektakulären Kindermord oder ähnliches gab, dann wäre es wahrscheinlich eine Mehrheit gewesen.

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