Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft

Leider finden sich unter dem Aufruf einige, die mit einer Offenen Gesellschaft nicht viel am Hut haben, z.B. mehrere islamistische Verbände.
Trotzdem werden wir natürlich am 13.10. mit auf der Straße sein.

Unser nächster Laizistischer Treff ist wahrscheinlich am 7.11. – wie immer per Mail melden, um Ort und genaue uhrzeit zu erfahren oder selber vorschlagen.


2 Antworten auf „Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft“


  1. 1 Anonymous 18. Oktober 2018 um 13:02 Uhr

    „Halbmond und Genderstern
    In dem „#unteilbar“-Bündnis gehen zwei politische Kräfte eine Fusion ein. Mindestens eine Seite weiß, was sie tut
    Von Alexander Wendt:
    (..)
    Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die vom Verfassungsschutz dem Milieu der islamistischen und antisemitischen Muslimbruderschaft zugerechnet wird*. Zweitens – insofern ist der Zentralrat der Muslime auch unteilbar – gehört auch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) dazu, das dem geistlichen Oberhaupt des Iran unmittelbar unterstellt ist. Es vertritt die Politik eines Staates, auf dessen Agenda die Zerstörung Israels, die Niederschlagung der inneren Opposition und die Verfolgung von Homosexuellen steht.
    Aufrechte Kämpferinnen für Frauenrechte sind ebenfalls dabei, etwa Vereine des Türkischen Bundes und Inssan e.V., die Anwälte bereitstellen, um Frauen zu ihrem Menschenrecht zu verhelfen, an Schulen mit Kopftuch zu unterrichten. (..)“
    https://www.publicomag.com/2018/10/halbmond-und-genderstern/

  2. 2 Anonymous 29. Oktober 2018 um 13:56 Uhr

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