Klare Kante auch gegen muslimischen Antisemitismus

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32584

Antisemitismus tobt bei Chemnitzer und Dresdener Nazis, er blüht in islamischen Milieus, wie Berliner lehrerInnen nicht übersehen können, er tobt unter selbsterklärten „Linken“, die Israel boykottieren wollen. Wer mit BDS „Kauft nicht bei Juden“ fordert, ist ein gefährliches Arschloch und sicher nicht „links“.


3 Antworten auf „Klare Kante auch gegen muslimischen Antisemitismus“


  1. 1 Administrator 22. September 2018 um 11:20 Uhr

    Und das „jüdische“ Museum lädt Islamisten ein, um über „islamophobie“ zu diskutieren:
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article181424992/Islamophobie-Was-ist-am-Juedischen-Museum-Berlin-noch-juedisch.html

  2. 2 véronique 22. September 2018 um 21:32 Uhr

    Meiner Meinung nach geht es nicht um Boykott von Israel, sondern um den Boykott der Export der Waren aus den illegalen Kolonien.

  3. 3 Anonymous 01. Oktober 2018 um 12:12 Uhr

    Die BDS-Kampagne schert sich nicht um Feinheiten des Völkerrechts, wonach vielleicht zwischen legalen und illegalen Siedlungen zu unterscheiden ist, ihre Anhänger machen immer wieder klar, dass sie ganz Israel für ein Problem halten, dass sie mit dem Apartheids-Südafrika vergleichen.
    Z.B. kann man das an der Kampagne gegen die Aurichtung des nächsten Eurovision-Contests sehen: Der ist ganz sicher keine Ware aus besetzten Gebieten, sondern soll in Tel Aviv stattfinden (als Reaktion auf die sofort nach Nettas Sieg einsetzende internationale Hasskampagne wurde leider schon auf Jerusalem als Austragungsort verzichtet).
    Und mit Menschenrechtsverletzungen hat die Kampagne noch nie ein Problem gehabt; sie verklärt wie Judith Butler die Hamas zu irgendwie Teil einer emanzipatorischen Bewegung. Gruselig.

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


× acht = acht